Protest gegen Waffenfabrik in Görlitz

Straßenbahn statt Panzerbau!

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Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit setzt ein starkes Zeichen für Frieden und eine zivile Zukunft. Am 05.02.2025 wurde der Verkauf des traditionsreichen Waggonbauwerks von Alstom an den Rüstungskonzern KNDS offiziell bekannt gegeben. KNDS plant, an diesem Standort künftig Teile für Radpanzer zu produzieren. Dazu wurden Bundeskanzler Olaf Scholz und Ministerpräsident Michael Kretschmer in Görlitz empfangen. Diese Entwicklungen stellen einen Wendepunkt für unsere Region dar. Wir müssen jetzt handeln, um unsere Zukunft friedlich und nachhaltig zu gestalten:

  • Für Frieden durch Diplomatie statt militärischer Eskalation!
  • Für die Ablehnung der Umstellung auf Rüstungsproduktion!
  • Für eine wirtschaftliche Entwicklung, die auf Innovation und zivile Technologien setzt!

Jens Hentschel-Thöricht, Landtagsabgeordneter des BSW aus dem Landkreis Görlitz: „Der Görlitzer Waggonbau steht für jahrzehntelange friedliche Industriearbeit und Innovation. Die Übernahme durch einen Rüstungskonzern bedroht diese Tradition und zieht unsere Region in eine gefährliche Abhängigkeit der globalen Aufrüstung. Wir zeigen, dass Görlitz für eine friedliche und lebenswerte Zukunft steht!“

Internationaler Frauentag

Es ist nur eine Geste. Die Regionalverantwortlichen Ulf Lange (MdL und KR) und Gerd Glöckner (KR) des BSW überraschten am 8. März zum internationalen Frauentag die Beschäftigten des Erzgebirgsklinikums an den Häusern in Annaberg, Zschopau, Olbernhau und Stollberg. Mit einem symbolischen Schokoladen-Küsschen dankten sie den Frauen für Ihre Arbeit und ihren Einsatz rund um die Uhr für die gesundheitliche Versorgung der Erzgebirger vor Ort zu sein. Es ist auch das Zeichen, dass das BSW an der Erhaltung aller vier Klinikstandorte interessiert ist und alle politischen Hebel in Bewegung setzt, dass dies gelingt.

Ostermärsche für den Frieden

Das BSW war in zahlreichen Städten und Gemeinden bei den Protesten der Friedensbewegung gut sichtbar vertreten.

80 Jahre Befreiung vom Faschismus

Das BSW hat sich vielerorts an den Gedenkveranstaltungen und Feiern zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. und 9. Mai beteiligt. Es bleibt ein Skandal, dass Vertreter der einstigen Befreier von offiziellen Gedenken ausgeschlossen wurden.

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