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In der Uckermark und im Erzgebirge, von Bayern über Berlin bis Mecklenburg-Vorpommern: Den Internationalen Frauentag am 8. März haben viele Mitglieder, Kreis- und Bezirksverbände des BSW genutzt, um Danke zu sagen. Mit Blumen, Pralinen und Infoblättern der Partei.
Gleichberechtigung darf kein Feiertagsthema sein, sondern muss politische Realität werden. Viele Frauen leisten Enormes – im Beruf, in der Pflege, in der Familie, im Ehrenamt. Und trotzdem sind es oft sie, die mit niedrigeren Löhnen, unsicheren Jobs und späterer Altersarmut konfrontiert sind.
Wer es ernst meint, muss handeln:
• Faire Bezahlung statt Applaus
• Verlässliche Kinderbetreuung statt langer Wartelisten
• Schutz vor Gewalt ohne bürokratische Hürden
• Sichere Renten statt Armutsrisiko
Frauenpolitik ist Sozialpolitik. Und soziale Gerechtigkeit ist keine Frage des Datums, sondern des politischen Willens.
Das BSW zum Frauentag u.a. in Berlin auf der Straße ...
... und bundesweit im Netz

Anfang April waren bundesweit wieder zehntausende Menschen im Rahmen der traditionellen Ostermärsche auf die Straße gegangen – für Frieden, Abrüstung und eine Rückkehr zur Diplomatie. Und das ist nötiger denn je, und das BSW war vielerorts mit dabei, in München wie in Bremen oder in Stuttgart, Hamburg, Berlin, Stendal, Halle, Rostock und Brandenburg.
Während die Bundesregierung Milliarden in Aufrüstung steckt, fehlt das Geld für Bildung, marode Infrastruktur, bezahlbares Wohnen und soziale Sicherheit. Statt Deutschland friedensfähig zu machen, propagieren Kanzler Merz und Verteidigungsminister Pistorius eine gefährliche „Kriegstüchtigkeit“ – und die Jugend bereits als künftige Manövriermasse für eine neue Wehrpflicht ins Visier genommen.
Die Ostermärsche haben eine jahrzehntelange Tradition. Sie sind heute wichtiger denn je. In der Ukraine wird ein Verhandlungsfrieden blockiert, der Iran-Krieg droht eine ganze Region in Brand zu setzen – mit unkalkulierbaren Folgen für Weltwirtschaft, Energiepreise und die Sicherheit Europas. Und die Bundesregierung unter Kanzler Merz? Sie wischt das Völkerrecht beiseite, beschädigt Deutschlands Ansehen in der Welt mit ihren doppelten Standards und ihrer Doppelmoral weiter und will die Gesellschaft kriegstüchtig machen.
US-Militärbasen in Deutschland wie Ramstein, EUCOM oder AFRICOM werden für Washingtons Kriege genutzt – die Bundesregierung macht damit Deutschland mitschuldig. Wer Frieden will, darf zu dieser Politik nicht schweigen. Und deshalb war das BSW über die Ostertage mit auf der Straße für Frieden und soziale Gerechtigkeit!
Die BSW-Spitzenkandidaten Claudia Wittig und Thomas Schulze beim Ostermarsch in Halle und Stendal
Das BSW mit dabei auch bei den Ostermärschen in Hamburg, Bremen und Berlin, hier BSW-Spitzenkandidat Alexander King und Direktkandidat Bastian Sieber
Das BSW bei den Ostermärschen in Rostock, in der Pfalz und an Rhein-Ruhr
(Fotos: BSW | Facebook)
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Das BSW wird gebraucht, als klare Stimme für Frieden und wirtschaftliche Vernunft. Gerade jetzt! Werbt in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis für eine Mitgliedschaft in unserer gemeinsamen Partei. Ein Mitgliedsantrag kann ganz unkompliziert über die Homepage des BSW online gestellt werden.
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