Aufklärer am Werk

Ich diene meinem Land und nicht den USA und auch nicht Russland“

Ein Gespräch mit Fabio De Masi über Finanzskandale und „BlackRock-Kapitalismus“, den Erhalt des Bargeldes und den Umgang mit Steueroasen


In Deinem Buch „Geld, Macht, Verbrechen. Von Finanzskandalen, Wirtschaftskriminellen und Geheimagenten“ klärst Du über die Ursachen von Finanzskandalen und die weltweite Schlacht um die Kontrolle der Finanzströme im Internet auf. Warum ist es so wichtig, dass „wir Wirtschaft lernen müssen“?

Fabio De Masi: Wer eine gerechte Aufstiegsgesellschaft will, muss den Maschinenraum des Finanz-Kapitalismus verstehen. Die Politik hat über viele Jahrzehnte den Black Rock Kapitalismus gefördert und die kurzfristigen Renditeziele von mächtigen Fonds und Aktionären über die langfristigen Interessen von Unternehmen, Beschäftigten und ganzen Volkswirtschaften gestellt. Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas zeigt, dass man erfolgreich sein kann, wenn man sich gegen diese wirtschaftspolitischen Rezepte stellt und mit Krediten heimischer Banken und strategischen Investitionen die eigenen Märkte entwickelt. Wer wirtschaftlich erfolgreich sein und den Sozialstaat erhalten möchte, darf den Wirtschaftsmächtigen jedoch nicht nach dem Mund reden!

Wie hängen Finanzskandale mit dem „BlackRock-Kapitalismus“ zusammen?

Finanzskandale sind ein Ergebnis der Entfesselung der Finanzmärkte, die wie bei Drogensüchtigen immer höhere Renditeziele angetrieben hat. Dies führt dann zwingend auch zu krimineller Energie. Finanzskandale haben aber auch mit dem Internet-Zeitalter, Wirtschaftskriegen und der Schlacht um die öffentliche Meinung zu tun. Hinter vielen „Finanz-Leaks“ stehen knallharte wirtschaftliche und geopolitische Interessen. So gab es zwar die „Panama Papers“, aber nie ein Leak aus US-Schattenfinanzplätzen wie Delaware. 

Worauf willst Du hinaus?

Das internationale Journalistennetzwerk „Organized Crime and Reporting Project“ (OCCRP) war zum Beispiel an zahlreichen großen Enthüllungen der vergangenen Jahre beteiligt, darunter die „Panama Papers“, „Suisse Secrets“, oder der „Russian Laundromat“. Zu den deutschen Partnern gehörten zum Beispiel Der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung sowie einige Zeit auch der NDR. 

OCCRP bezog laut Recherchen internationaler Medien wie der französischen Mediapart zwischen 2014 und 2023 jedoch über 50 Prozent seiner Gelder von der US-Regierung. Ein erheblicher Teil der Mittel war für Recherchen in Russland, Malta, Zypern oder Venezuela bestimmt. Die Förderrichtlinien der US-Regierung untersagten jedoch, über Themen und Personen mit US-Bezug zu berichten. Die US-Behörden haben selbst bei der Besetzung von Führungsposten in der Redaktion ein Veto-Recht. Während die US-Regierung die Enthüllungsplattform WikiLeaks verfolgte, die US-Kriegsverbrechen enthüllte, und deren Kopf Julian Assange viele Jahre seiner Freiheit beraubt wurde, wurde OCCRP staatlich gefördert.

Warst Du nicht selbst an der Aufklärung solcher Wirtschafts-Leaks beteiligt?

In der Tat. Man muss dabei immer darauf achten, ob man selbst nur ein Instrument ist. Ich wurde für die Aufklärung von Finanzskandalen bekannt, da ich detektivischen Fleiß hatte und vielleicht ein gewisses Talent, komplizierte Dinge einfach zu erklären. Meine Schlussfolgerung war immer, für umfassende Transparenz, etwa bei den Eigentümern von Briefkastenfirmen, zu streiten, damit wir nicht mehr auf Leaks angewiesen sind, um Finanzkriminalität zu erkennen.


Fabio De Masi

ist seit 2024 Abgeordneter des Europäischen Parlaments und seit Dezember 2025 Vorsitzender des BSW. Von 2017 bis 2021 war er Mitglied des Deutschen Bundestages, davor von 2014 bis 2017 Europaabgeordneter. Am 17. Juli erscheint im Rowohlt-Verlag sein Buch „Geld, Macht, Verbrechen. Von Finanzskandalen, Wirtschaftskriminellen und Geheimagenten“.

Ferran Cornellà | CC BY-SA 4.0 | https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=141438379

In Deinem Buch ist Persönliches mit Politischem verwoben. Du hast Dein erstes Lebensjahr bei einer Prinzessin auf Schloss Wolfsgarten südlich von Frankfurt verbracht und bist dann in einen grauen Häuserblock gezogen. Du hast Deine langen Sommer als Kind bei Deinen italienischen Großeltern in einem Dorf in Süditalien verbracht. Während Deines Studiums in Südafrika hast Du erfahren, wie gefährlich extreme Ungleichheit ist. Was hat Dich am Meisten geprägt, dass Du heute für Gerechtigkeit kämpfst?

Meine italienische Urgroßmutter war Analphabetin und Landarbeiterin, mein italienischer Vater war der erste in meiner Familie der studieren konnte und meine deutsche Mutter hat mich als alleinerziehende Geringverdienerin über die Runden gebracht. Ich selbst habe sozialen Aufstieg erfahren – auch weil ich Glück hatte. Im heutigen Deutschland wäre das schwerer als in den 1980er Jahren. 

Der Preis der Ungleichheit ist die Verrohung des Lebens und die Vernichtung wirtschaftlicher Chancen. Ich habe das Elend in Südafrika gesehen und bin mit Anfang 20 bei einem Raubüberfall dem Tod von der Schippe gesprungen. Auch darum geht es in meinem Buch. Sicherheit ist ohne soziale Sicherheit eine Illusion.

In Deinem Buch geht es auch um zwei Skandale, für die Du bekannt wurdest. Du hast dem damaligen Bundeskanzler Olafs Scholz seine berühmte „Erinnerungslücke“ an Treffen mit Cum-Ex Bankiers eingebrockt und als erster Politiker noch vor der Pleite vor dem Zahlungsdienstleister Wirecard gewarnt. Selbst bei den Maskendeals von Jens Spahn warst Du lange vor Anderen aktiv. Wie ist es Dir gelungen, früher als Andere den Finger in die Wunde zu legen und Dir den Ruf als Finanzdetektiv zu erarbeiten?

Ich habe mich schon immer für Detektivarbeit interessiert und keine Rücksicht auf die Mächtigen genommen. In meinem Buch schildere ich, wie ich den damaligen Kommissionspräsidenten Jean Claude Juncker als junger Europaabgeordneter vor laufender Kamera der Unwahrheit bei einem geheimen Dokument zu den Luxemburger Steuer-Deals mit Konzernen überführte. Dies führte dazu, dass Hinweisgeber, aber vermutlich auch Informationshändler und – wie ich heute weiß – sogar Nachrichtendienste auf mich aufmerksam wurden.

Wichtiger noch als diese Anekdoten sind mir aber die Ursachen von Finanzskandalen und was sich dagegen tun lässt. Ich versuche in meinem Buch zu belegen, dass die kriminellen Cum-Ex-Aktiengeschäfte auch so lange von der Politik geduldet wurden, weil sich Banken nach der Finanzkrise 2007 hinter dem Rücken der Steuerzahler frisches Kapital beschaffen wollten. Das war bequemer als Rettungspakete. Übrigens war auch Bundeskanzler Friedrich Merz in Kanzleien aktiv oder in Kontrollgremien von Banken, die mit Cum-Ex zu tun hatten. Der FDP-Chef Wolfgang Kubicki war sogar einst Anwalt des deutschen Cum-Ex Paten Hanno Bergers und vertrat diesen noch gegen den deutschen Staat als er bereits als Finanzminister einer Jamaika-Koalition gehandelt wurde.

Und der Wirecard-Skandal war nach meiner Überzeugung ein Geheimdienstskandal. Wirecard und der flüchtige Wirecard-Manager Jan Marsalek waren ein Werkzeug von Nachrichtendiensten, um in die Zahlungsinfrastruktur geopolitischer Rivalen zu kommen, um dort Zahlungen zu überwachen. Es war kein Zufall, dass sich die Bundesregierung für den Konzern engagierte.

Jetzt mal „Butter bei die Fische“ für die BSW-Wahlkämpfer an den Infoständen: Was kann und muss getan werden gegen Steuertricks der US-Tech Konzerne?

Das ginge, wenn Länder wie Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien eine Strafsteuer auf Finanzflüsse in Steueroasen erheben würden. Dazu braucht es nicht mal die Zustimmung aller 27 EU-Staaten. Denn die Konzerne müssen bereits in der EU melden, wie hoch ihre Gewinne, Umsätze und Beschäftigten pro EU-Land sind. Das habe ich vor etwa zehn Jahren an vorderster Front durchgesetzt. Daher könnten wir sie direkt an der Quelle ihrer Profite besteuern. 

Vereinfacht gesprochen: Wenn Apple etwa zehn Prozent seiner weltweiten Umsätze mit dem Verkauf des iPhone in Deutschland erzielt, würden wir auch je nach konkreter Formel die Besteuerung von etwa zehn Prozent der weltweiten Gewinne in Deutschland beanspruchen. Dann ist es egal ob Apple seine Gewinne danach mit künstlichen Lizenzgebühren an eine Tochterfirma in Irland oder der Karibik verschiebt. Damit könnten wir uns auch gegen die Strafzölle von Donald Trump wehren. Denn die EU ist immer noch ein Riesen-Markt und Apple und Co. wollen ihr iPhone vor allem in Deutschland oder Frankreich und nicht in Luxemburg verkaufen. Dann würden auch die US-Tech-Oligrachen Donald Trump aufs Dach steigen. Und wir würden unseren Mittelstand schützen. 

Dem BSW wird oft vorgeworfen eine Marionette Russlands zu sein, weil wir auch die Verantwortung des Westens für den Ausbruch des Ukraine-Krieges betonen. In Deinem Buch setzt Du Dich auch mit diesem Vorwurf auseinander. Was sagst Du dazu?

Der Vorwurf ist absurd. In meinem Buch lege ich dar, wie ich in den Fokus des ehemaligen deutschen Geheimdienstkoordinators sowie eines österreichischen Agenten geraten bin, der kürzlich wegen Russland-Spionage verurteilt wurde (Anm.: Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig) und den flüchtigen Wirecard-Manager Jan Marsalek unterstützte. Währenddessen hat die FDP zum Beispiel Spenden von Wirecard-Managern erhalten und der Wirtschaftsrat der CDU hat den CEO Markus Braun hofiert. Auch Friedrich Merz traf ihn zum persönlichen Gespräch.

Ich habe unter persönlichem Risiko aufgedeckt, dass nach dem Hack der US-Geheimdienste auf das Telefon der damaligen Bundekanzlerin Merkel ein Investor für die Cybersicherheit der Bundesregierung eingespannt wurde, der sein Geld mit einem russischen Oligrachen machte und Kontakte zu Jan Marsalek und dessen Fluchthelfern unterhielt. Ich habe Olaf Scholz und Angela Merkel sogar persönlich davor gewarnt. Ich bin dagegen, dass die US-Amerikaner unsere kritische Infrastruktur überwachen, aber ebenso wenig sollte Russland das tun können.

Die Sache ist aber meines Erachtens komplizierter: Nach meiner Überzeugung war Jan Marsalek ein Informationshändler, der mit Nachrichtendiensten aus West wie Ost kooperierte. In meinem Buch werden die zahlreichen Kontakte Marsaleks zu CIA und deutschen Geheimdienstkoordinatoren intensiv beleuchtet. 

Die Deutschen erhofften sich selbst Einblicke in Russland. Als der Wirecard-Skandal aufflog, waren die Russen bereit, Marsalek Unterschlupf zu gewähren und seine Informationen auszuschlachten. Die Deutschen waren froh, dass er weg war und taten so, als hätten sie noch nie von ihm gehört. Dass auch der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) hierbei nach meiner festen Überzeugung lügt, begründe ich ausführlich im Buch. Ich veröffentliche auch unbekannte Textnachrichten von Jan Marsalek aus einem Spionageprozess, die meine These weiter erhärten. Leider lassen sich auch zahlreiche Journalisten in Deutschland immer nur mit einem Teil der Wahrheit anfüttern. Aber manchmal ist eine halbe Wahrheit eine glatte Lüge.

Man kann die Rolle des Westens im Ukraine-Krieg kritisieren, ohne naiv gegenüber Russland zu sein. Ich diene meinem Land und nicht den USA und auch nicht Russland.

Fabio De Masi: Geld, Macht, Verbrechen. Von Finanzskandalen, Wirtschaftskriminellen und Geheimagenten. Rowohlt-Verlag 2026, 336 Seiten, 24,00 Euro

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Veranstaltung mit Fabio De Masi

23. August in Berlin | Lesung „Geld, Macht, Verbrechen“, 6. Adlershofer Politsalon (Berlin, Theater Ost) – Ticketverkauf hier


Ferran Cornellà | CC BY-SA 4.0 | https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=141438379

In Berlin wollen CDU, SPD, Grüne und Linke mit einer Bundesratsinitiative Händler verpflichten, digitale Zahlungen zu akzeptieren. Die Maßnahme wird auch als Mittel im Kampf gegen Steuerbetrug gesehen. Der BSW-Abgeordnete Alexander King, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat bei den Wahlen im September, hat dagegen gestimmt. Handelsverbandschef Nils Busch-Petersen kritisiert die Pläne scharf und warnt vor Überwachung und Bürokratie. Inwiefern haben die beiden da einen Punkt?

Die Politik verdächtigt kleine Barber-Shops oder andere bargeldintensive Betriebe, Steuern zu hinterziehen oder Geld zu waschen. Sicher gibt es diese Fälle. Allerdings wird für einige schwarze Schafe eine absolute Digitalisierung durchgesetzt. Und dies erscheint mir unverhältnismäßig, wenn man Google, Amazon und Co. nicht vernünftig besteuert. Ich habe selbst dafür gestritten, dass zum Beispiel nicht länger Immobilien in Deutschland bar bezahlt werden können. Aber das ist etwas Anderes als ein Einkauf in einem Tante-Emma-Laden.

Wie stehst Du zu den Plänen für einen Digitalen Euro?

Physisches Bargeld muss geschützt werden. Denn ohne das staatlich garantierte Bargeld werden wir immer abhängiger vom digitalen Bankengeld und den Gebühren der mächtigen Zahlungsabwickler wie Visa und Mastercard. Unser Geld auf dem Bankkonto ist bereits digital und im Unterschied zum Bargeld nur durch die Einlagensicherung der Banken geschützt. 

Die Banken wiederum haben ein Konto bei der Notenbank. Diese Guthaben sind sicher wie Bargeld, da der Europäische Zentralbank (EZB) niemals die Euros ausgehen können. Sie schafft sie ja per Knopfdruck. Die Idee des digitalen Euro ist es nun, dass auch Bürger und Unternehmen über staatlich garantiertes Zentralbankgeld verfügen können. Im Prinzip also digitales Bargeld. Natürlich hinterlässt aber nur echtes Bargeld keine elektronische Datenspur.

Ein digitaler Euro, der staatlich garantierte Euro-Guthaben für Kartenzahlung, Online-Shopping und den Handel ermöglicht, macht aber nur dann Sinn, wenn er uns unabhängiger von US-Zahlungsabwicklern macht, die von der US-Regierung im Wirtschaftskrieg als Waffe eingesetzt werden können und Gebühren drastisch senkt. 

Die aktuellen Pläne für den digitalen Euro sind aber unattraktiv für Endkunden. Der digitale Euro soll nämlich den Banken nicht zu viel Konkurrenz machen. Dann droht aber, dass er per Zwang durchgesetzt wird und das physische Bargeld nicht ergänzt, sondern ersetzt. 

Brasilien macht mit der von der Zentralbank entwickelten Zahlungsinfrastruktur PIX vor, wie man sich unabhängiger von den USA macht und auch Menschen ohne Bankkonto kostenlose digitale Zahlungen ermöglicht. Bargeld bleibt aber wichtig, auch damit nicht jede Bagatell-Zahlung privat oder staatlich überwacht werden kann.

Du hast an Deinem Buch vier Jahre gearbeitet. Warum hat es so lange gedauert?

Nach meinem Abschied aus dem Bundestag auf dem Höhepunkt meiner politischen Kariere war ich selbstständig und habe parallel weiter ehrenamtlich recherchiert und über meine früheren Mitarbeiter Anfragen im Bundestag gestellt. Das hat viel Zeit gekostet. Und ursprünglich wollte der Verlag auch etwas Einblick in die Triebkräfte von Finanzkrisen. Das hätte aber den Umfang des Buches gesprengt und so musste ich 200 Seiten des Buches wieder entfernen. Eigentlich sollte das Buch noch vor der Bundestagswahl erscheinen, auch wegen Olaf Scholz. Und dann hat mich Sahra Wagenknecht gebeten die Spitzenkandidatur zur Europawahl zu übernehmen, danach den Parteivorsitz. Ich musste es daher auf Zugfahrten, in Flugzeugen und nachts fertigstellen. Nun erscheint mein Buch mit etwas Abstand. Aber wenn es viele Menschen lesen, hilft dies vor den Wahlen auch dem BSW. Und außerdem ist es eine perfekte Lektüre für den Sommerurlaub!

Vielen Dank für das Gespräch.


Das Gespräch führte Rüdiger Göbel.

Transparenz-Hinweis: Fabio De Masi hat die Vergütung für sein Buch bereits erhalten. Er erhält erst ab extrem hoher Auflage zusätzliche Provisionen und profitiert daher persönlich aktuell nicht finanziell vom Verkauf des Buches.

Fabio De Masi hat sich für alle Mitglieder und Unterstützer des BSW eine besondere „Sommeraktion“ ausgedacht. Ihr könnt ihm unter buch@fabiodemasi.de eine E-Mail mit einem Foto von Euch bei der Lektüre des Buches (z.B. am Strand, auf dem Balkon oder wo immer Ihr Euch aufhaltet) schicken und einem Satz, was Euch am Buch bisher besonders gefällt. Teilt die Fotos in sozialen Netzwerken sowie in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis. Auch dies hilft der Sichtbarkeit. Schreibt einen kurzen Satz dazu, warum und wo ihr das Buch gerade lest. Fabio wird dann ein besonders schönes Motiv auswählen und die Person einladen, um einen Tag lang einen Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit zu werfen. Reise- und Hotelkosten sowie Verpflegung übernimmt Fabio persönlich. 

(Fotos dieser Seite: Imago/Christian Schroedter | Imago/teutopress | BSW)

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