Klare Linie erscheint vierteljährlich. Sie ist ein digitales Unterstützer- und Mitgliedermagazin und soll einen Beitrag zur parteiinternen Kommunikation und Identitätsbildung liefern. Die Artikel und Interviews sollen deshalb nicht nur aktuelle Themen von nationaler und internationaler Bedeutung behandeln. Klare Linie will über Aktivitäten der Partei berichten, erklären warum das BSW gebraucht wird, Informationen in eigener Sache liefern und Spaß beim Lesen machen. Es ist ein Magazin über uns. Wir sind BSW. Deshalb werden auch Mitglieder sowie Unterstützer vorgestellt und Einblicke in die parlamentarische Arbeit des BSW in Europa, Ländern und Kommunen gegeben.
Klare Linie wird im Bereich Organisation der Bundespartei produziert. Namentlich nicht gekennzeichnete Beiträge sind von der Redaktion erstellt, der unser Vorstandsmitglied Alexander Troll und Rüdiger Göbel angehören.
Unser Konzept als digitales Unterstützer- und Mitgliedermagazin lebt davon, dass die Inhalte geteilt werden. Jede Ausgabe und jeder Artikel hat deshalb einen eigenen Link, der für die Verbreitung werden kann.
Über das untenstehende Kontaktformular könnt ihr die Redaktion direkt mit euren Zuschriften, Anregungen und Kritik erreichen:
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Hier kannst Du gerne Kritik, Dank und Anregungen für die nächste Ausgabe an uns schicken. Per E-Mail über das Formular oder direkt: redaktion@bsw-vg.de
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BSW
Redaktion Klare Linie
Wallstraße 61
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Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit
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Den Schlussakzent sollen unsere Leserinnen und Leser setzen, die sich in den vergangenen Wochen mit Anregungen, Kritik und Dank an Klare Linie gewandt haben.
Mein erster Eindruck: Übersichtlich, strukturiert und die richtige Sammlung von Themen, die mich im niedersächsischen Wahlkampf für den Erfolg im September 2026 als Kandidat des BSW unterstützen werden. Danke und viele gute Wünsche für den gemeinsamen Erfolg.
Dr. Christian Roosen-Runge
Gratuliere zu dieser außerordentlich umfangreichen Darstellung der BSW-Politik! Ein großes Lob an alle Beteiligten und vor allem an die Redaktion!! Wer hat das alles so gut zusammengestellt?
Helmut Eicher
Herzlichen Glückwunsch zu dem neuen Magazin. Viel, sehr viel Stoff zum Nachdenken, wenn ich auch in einzelnen Punkten anderer Meinung bin – so bin ich durchaus für Aufrüstung, sehe Russland kritisch und bin für eine härtere Migrationspolitik als das BSW, aber dessen ungeachtet ist für mich das BSW eine wirkliche Alternative zur herrschenden Politik. Alles Gute.
Ulli Baumgarten
Erstmal finde ich es super, dass ihr dieses Magazin veröffentlicht. Meiner Meinung nach existiert bei den deutschen Zeitungen und Zeitschriften aktuell ein großes Vakuum. Die klassischen Zeitschriften wie „Stern“ oder „Spiegel“ sind sehr regierungstreu und nur scheinkritisch. Andere Zeitschriften wie „Tichys Einblick“ oder „Sezzesion“ sind zwar liberal und decken auch Missstände auf, aber diese Magazine sind sehr weit rechts angesiedelt. Ähnlich wie im Parteienspektrum fehlt auch bei den Zeitschriften eine linke liberale und demokratische Kraft, die nun das BSW einzunehmen versucht. Das finde ich super. Ein Vorschlag zur Verbesserung wäre, dass ihr mehr Leserbriefe oder Gastbeiträge aufnehmen könntet. Dadurch würden sich eventuell auch weitere Themen zusätzlich integrieren lassen. Das würde dann für eine abwechselungsreichere Gestaltung und mehr Themenvielfalt sorgen. Ansonsten gefällt mir der Aufbau und der Inhalt sehr gut. (…)
Christopher
Es freut mich, dass das Online-Magazin an den Start gehen konnte und bereits viel Inhalt bietet. Was mir jedoch fehlt ist die Möglichkeit, wenn nicht gar der Aufruf, an Mitglieder sich inhaltlich einzubringen. Das wäre ein wichtiges Signal nach außen wie nach innen dafür, dass die Mitglieder mehr sind als Spenden- und Beitragsgeneratoren und aktiv gefragt sind ihre Perspektive einzubringen. (...)
Diese Forderung ist mit Aufwand und Kritik-Potenzial verbunden, die sich allerdings auszahlen kann, wenn es richtig angegangen wird. Denn auf den ersten Blick wirkt es leider wie eine Sammelstation für „No-Names“, um das Wort der „Postenträger“ abzuholen und zu verbreiten. Dieser Eindruck kann sowohl intern als auch nach außen hin zu viel Unmut führen.
Es ist wichtig die Chance mit dem Magazin zu nutzen, um ein Gesamtbild und Auftreten zu fördern, statt wie bisher einzelne Stimmen, Artikel und Positionen zu verbreiten. (…)
Iliana Chatziioannidou
ich bin ein BSW-Mitglied aus Trier und begrüße das neue BSW-Magazin Klare Linie sehr! Die erste Ausgabe finde ich gut gemacht, gut zu lesen, fundiert und endlich mal nicht nur Miesepeterei, sondern auch Aufbruch – schon der m.E. geniale Titel ist (hoffentlich) Programm!
Und es soll „Unterstützer- und Mitgliedermagazin“ sein und „einen Beitrag zur parteiinternen Kommunikation und Identitätsbildung liefern“ – sehr schön; das ist wichtig. Aber kann/soll/darf man da auch selber Beiträge schreiben (das würde ich vielleicht gelegentlich tun), oder sind die Mitglieder nur zum Weiterverbreiten des fertigen Magazins angehalten? Das wird nicht so ganz deutlich. Wenn das Magazin ein Beitrag zur parteiinternen Kommunikation und Identitätsbildung sein will, würde das m.E. klar dazu gehören – allein ich bin gewohnt, diesbezüglich skeptisch zu sein, wenn das nirgends ausdrücklich steht. Vielmehr kann man den Eindruck bekommen (verzeihen Sie bitte die zugespitzte Sprache), dass das letztlich nur ein Verlautbarungsorgan des Bundesvorstands sein soll, welches von einem handverlesenen Redaktionsteam des innersten Parteizirkels fabriziert wird, um dessen Sichtweise zu verbreiten und nur diese.
Hoffentlich liege ich da falsch, denn so etwas gab und gibt es immer schon überall, und ich würde mich freuen, wenn sich das BSW davon ein wenig positiv abheben würde – die Kompetenzen dafür gibt es in der Partei. (…)
Jacobus Vox
Das hat mir gerade noch gefehlt – im positiven Sinne!!! Ein toller erster Eindruck, einige Artikel habe ich mir ausgedruckt und bin mir sicher, dass ich sie mit Vergnügen lesen werde. Endlich interne Infos und Input. Eine Spende wurde klargemacht und ich hoffe auf weitere tolle Ausgaben und euch viel Erfolg und Freude bei der Erstellung.
Jürgen Esbold
(Fotos dieser Seite: Imago/Steinach)

